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Musiksammlung


Ich stelle Ihnen hier Musiktitel verschiedener Künstler vor, die Sie vor allem dabei unterstützen können, zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen.

Die von der Plattform Spotify stammenden Titel können Sie kostenlos hören. Es ist lediglich erforderlich, dass Sie sich dort als Nutzer anmelden und gelegentliche Werbung in Kauf nehmen. 

Aktuelle Blog-Beiträge

  • Achtsamkeit

    Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein – und zwar nicht nur körperlich, sondern auch mental. Das ist für die meisten Menschen kein Normalzustand.

    Viele hängen mit ihren Gedanken entweder in der Vergangenheit fest, beschäftigen sich mit Sorgen oder denken über die Zukunft nach. Dieses Denken ist meist von der Hoffnung begleitet, dass sich irgendwann ein zufriedener Zustand einstellen wird. Ein achtsamer Mensch achtet auf den Moment, ohne ihn jedoch zu bewerten. Das ist der zweite entscheidende Aspekt der Achtsamkeit. Wir neigen dazu, alles permanent zu bewerten. Achtsam sein bedeutet, diese Bewertung sein zu lassen und sich auf das zu konzentrieren, was gerade außerhalb der Gedanken ist. Eine einfache Übung dazu ist, sich auf den Atem zu konzentrieren und dadurch Distanz zu den Gedanken zu schaffen.

  • Psychodynamische Grundkonflikte

    Gehen oder bleiben? Nachgeben oder durchsetzen? Hilfe annehmen oder uns selber helfen? Immer wieder gibt es Situationen im Leben, in denen wir hin- und hergerissen sind. Wir stecken in einem Konflikt, haben Schwierigkeiten, die „richtige“ Lösung zu finden. Trotzdem finden wir in der Regel aus Konfliktsituationen heraus. Problematisch wird es, wenn unsere Fähigkeit, innere Konflikte zu lösen, gestört ist. Das kann passieren, wenn wir in unserer Vergangenheit (Kindheit) keine passenden Strategien gelernt haben, um die eine oder andere Form von Konflikten zu bewältigen. In der Folge finden wir uns dann häufig in einer bestimmten Art von Konflikt – Sigmund Freund nennt es „Grundkonflikt“ – wieder.

  • Vorstellung "Das große Buch der Gefühle"

    Ohne Gefühle geht nichts in unserem Leben. Auch wenn manchmal kaum Raum und Zeit bleibt für das bewusste Erleben der vielfältigen Gefühle, so bestimmen sie doch alle Facetten unseres Handelns.  Schöne Gefühle, gefährliche Gefühle, verdrängte Gefühle – wer sie wahr- und annimmt, erfährt mehr über die eigene Persönlichkeit sowie deren Geschichte und Entwicklung. Zugleich entwickelt sich mehr Verständnis für andere Menschen und es ergeben sich Möglichkeiten, ein gutes Miteinander zu gestalten.

  • 6 Schritte zur Problemlösung

    SCHRITT 1: WELCHES PROBLEM HABE ICH? 

    Ihr Problem klar zu benennen und zu beschreiben ist der wichtigste Schritt.

    Es empfiehlt sich, ein großes, komplexes Problem, das Sie schon lange beschäftigt, in mehrere kleinere Probleme zu unterteilen. Dadurch wird das (Teil-) Problem besser lösbar.

    SCHRITT 2: WELCHES ZIEL MÖCHTE ICH ERREICHEN?

    Die Formulierung eines Ziels ist wichtig, damit klar wird, in welche Richtung Sie gehen wollen. Versuchen Sie, möglichst konkrete, messbare und realistische Ziele zu definieren.

    Tipps für die Zielformulierung: