• +49 30 65 00 13 51
  • kontakt@freiraum-psychologische-beratung.de
FreiRaum - Psychologische Beratung & Coaching
  • Start
  • Beratung & Coaching
    • Rahmenbedingungen
    • Anmeldeformular
    • Honorarzahlung
    • Beratung im Online-Chat
  • Blog
    • Verzeichnis Blogbeiträge
  • Informationsmaterial
    • Linksammlung
    • Literaturempfehlungen
    • Audiodateien
    • Musik
  • Über mich
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
6 Schritte zur Problemlösung
  • Problemlösung
  • Problem

6 Schritte zur Problemlösung

Fragezeichen 3SCHRITT 1: WELCHES PROBLEM HABE ICH? 

Ihr Problem klar zu benennen und zu beschreiben ist der wichtigste Schritt.

Es empfiehlt sich, ein großes, komplexes Problem, das Sie schon lange beschäftigt, in mehrere kleinere Probleme zu unterteilen. Dadurch wird das (Teil-) Problem besser lösbar.

SCHRITT 2: WELCHES ZIEL MÖCHTE ICH ERREICHEN?

Die Formulierung eines Ziels ist wichtig, damit klar wird, in welche Richtung Sie gehen wollen. Versuchen Sie, möglichst konkrete, messbare und realistische Ziele zu definieren.

Tipps für die Zielformulierung:

Weiterlesen: 6 Schritte zur Problemlösung
Beziehungsbedürfnisse nach Richard Erskine
  • Beziehungen
  • Bedürfnisse

Beziehungsbedürfnisse nach Richard Erskine

MeetingUnser Leben besteht aus zahllosen Beziehungen. Schon von der Geburt an werden wir durch die Menschen in unserem Umfeld geprägt. Wir entwickeln durch die Erfahrungen, die wir mit ihnen machen, den Blick auf uns selbst, andere Menschen und die Welt insgesamt. Egal ob in der Familie, in Freundschaften, Partnerschaften oder bei der Arbeit und unabhängig davon, ob wir uns persönlich oder online (virtuell) begegnen – immer sind Bedürfnisse mit im Spiel, die sich stärker ähneln, als wir denken.

Die Transaktionsanalytiker Richard Erskine und Rebecca Trautmann haben ein Konzept menschlicher Beziehungsbedürfnisse entwickelt. Dieses Konzept hilft dabei, unsere Gefühle und unser Verhalten anderen Menschen gegenüber besser zu verstehen. Gleichzeitig entwickeln wir auch mehr Verständnis für die Menschen in unserem Umfeld und dafür, was diese brauchen.

Weiterlesen: Beziehungsbedürfnisse nach Richard Erskine
Wahrnehmung und Veränderung stressiger Denkmuster
  • Arbeitsmaterialien
  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • Gedanken verändern

Wahrnehmung und Veränderung stressiger Denkmuster

NotizbuchEs ist mittlerweile vielen Menschen bekannt, dass zumindest ein Teil dessen, was wir als Stress erleben, durch unsere eigenen Gedanken entsteht. Dies gilt insbesondere für belastende Emotionen, die ein Ergebnis endloser Grübelei sein können oder mit Faktoren wie einer hohen Erwartungshaltung im Beruf (Stichwort Perfektionismus), angespannten sozialen Beziehungen u.ä. zusammenhängen. 

Die besondere Herausforderung besteht darin, dass wir uns dieser stressigen Gedanken überhaupt erst einmal bewusst werden müssen, damit es im nächsten Schritt dann möglich ist, darüber nachzudenken, wie sie sich in eine hilfreichere Richtung verändern lassen. Zu diesem Thema bietet speziell die Kognitive Verhaltenstherapie zahlreiche Ansätze, die sich im Laufe der Jahre immer stärker in der Praxis als wirksam erweisen. 

Ich möchte Ihnen in diesem Beitrag anhand eines kurzen Beispiels zeigen, wie Sie sich mit Ihren bestehenden Denkmustern gezielt beschäftigen und diese gegebenenfalls auch verändern können.  

Weiterlesen: Wahrnehmung und Veränderung stressiger Denkmuster
Grundformen der Angst nach Fritz Riemann
  • Angst
  • Persönlichkeitstypen

Grundformen der Angst nach Fritz Riemann

Grundformen der AngstWarum brauchen einige Menschen viel Kontakt bzw. Nähe und anderen schnürt das wiederum die Luft ab? Warum fühlen sich einige Menschen nur wohl, wenn alles genau geordnet bzw. geregelt ist und andere fühlen sich davon wieder eingeengt?

Vor etwa 50 Jahren erschien mit „Grundformen der Angst“ eines der wegweisendsten Bücher in der Psychologie. Fritz Riemann beschreibt darin die vier Formen der Angst. Zudem erläutert er auch die dazugehörigen Persönlichkeiten. Er geht insbesondere darauf ein, warum manche Menschen eher Distanz oder Nähe suchen, aber auch ob wir eher etwas Dauerhaftes suchen oder lieber den ständigen Wechsel.

Weiterlesen: Grundformen der Angst nach Fritz Riemann
Buchvorstellung: "Posttraumatische Belastungsstörung - Vom Überleben zu neuem Leben"
  • Sachbuch
  • Posttraumatische Belastungsstörung

Buchvorstellung: "Posttraumatische Belastungsstörung - Vom Überleben zu neuem Leben"

posttraumatische belastungsstoerung vom ueberleben zu neuem lebenCEA45F78 70C4 5244 009E 1D35155C41CAEine komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (K-PTBS) ist weder angeboren noch charakterbedingt. Von dieser grundlegenden These ausgehend, hat der Autor und Therapeut Pete Walker seinen einzigartigen multimodalen Ansatz zur (Selbst-)Hilfe entwickelt, der ihn international bekannt machte. Geschrieben aus der Sicht eines Betroffenen und eines zugleich hoch spezialisierten Therapeuten, vereinigt Walker in diesem Buch Authentizität und fachliche Kompetenz zu einem eigenständigen methodischen Konzept, das unzähligen Betroffenen bereits neue Lebensqualität geschenkt hat.

Weiterlesen: Buchvorstellung: "Posttraumatische Belastungsstörung - Vom Überleben zu neuem Leben"
ICD-11 - In 3 Schritten zur Diagnose "Persönlichkeitsstörung"
  • ICD-11
  • Diagnosen
  • Persönlichkeitsstörungen

ICD-11 - In 3 Schritten zur Diagnose „Persönlichkeitsstörung“

icd 11Mit der Einführung der ICD-11-Klassifikation ist verbunden, dass es keine gesonderten Diagnosen mehr gibt für zwanghafte, paranoide, schizoide, histrionische, ängstlich-vermeidende, emotional-instabile, abhängige und dissoziale Persönlichkeitsstörungen. Stattdessen soll individueller überprüft werden, ob eine Persönlichkeitsstörung vorliegt und falls ja, in welcher Weise sie sich im Lebensalltag des betreffenden Menschen zeigt. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ist in folgenden Schritten vorzugehen:

Weiterlesen: ICD-11 - In 3 Schritten zur Diagnose "Persönlichkeitsstörung"
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Wichtiger Hinweis:

Es handelt sich bei meinem Angebot um eine psychologische beratende Tätigkeit außerhalb der Heilkunde. Diese ist somit nach dem Psychotherapeutengesetz nicht genehmigungs- und überwachungspflichtig, denn psychologische Tätigkeiten, die die Aufarbeitung und Überwindung sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke außerhalb der Heilkunde zum Gegenstand haben, gehören nicht zur Psychotherapie. (PsychThG § 1, Absatz 3, Satz 3)

Ich bin in meiner Tätigkeit nicht berechtigt, Diagnosen zu stellen, Medikamente zu verschreiben oder zu heilen! 

Sie ersetzt somit auch KEINE ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung!


© 2026 FreiRaum - Psychologische Beratung & Coaching

 

 

  • Start
  • Beratung & Coaching
    • Rahmenbedingungen
    • Anmeldeformular
    • Honorarzahlung
    • Beratung im Online-Chat
  • Blog
    • Verzeichnis Blogbeiträge
  • Informationsmaterial
    • Linksammlung
    • Literaturempfehlungen
    • Audiodateien
    • Musik
  • Über mich
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB