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Psychiatrische Behandlung zu Hause: Die Stationsäquivalente Behandlung (StäB)
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Psychiatrische Behandlung zu Hause: Die Stationsäquivalente Behandlung (StäB)

StäB 2Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einer akuten psychischen Krise und benötigen dringend intensive Hilfe, möchten oder können aber nicht in ein Krankenhaus gehen. Hier kommt die Stationsäquivalente Behandlung (StäB) ins Spiel – eine moderne und patientenzentrierte Alternative zur traditionellen stationären Psychiatrie.

🏡 Was ist die Stationsäquivalente Behandlung (StäB)?

Die StäB ist eine vollwertige psychiatrische Akutbehandlung, die im häuslichen Umfeld der Patientinnen und Patienten stattfindet. Das Besondere: Sie ist inhaltlich, von der Intensität und der Komplexität her gleichwertig mit der Behandlung auf einer psychiatrischen Station.

Anstatt in die Klinik zu kommen, erhalten Sie die notwendige Behandlung von einem mobilen, ärztlich geleiteten, multiprofessionellen Team direkt zu Hause. Dieses Team besteht in der Regel aus Fachärzten, Psychologen, Fachpflegekräften, Sozialarbeitern und Ergotherapeuten. Das StäB-Team besucht Sie in der Regel täglich, an sieben Tagen in der Woche, und bietet eine 24-Stunden-Rufbereitschaft für Notfälle.

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Parentifizierung – wenn Kinder zu viel Verantwortung übernehmen müssen
  • Psyche
  • Belastungen für Kinder
  • Rollentausch Eltern und Kind

Parentifizierung – wenn Kinder zu viel Verantwortung übernehmen müssen

Parentifizierung Gemini 27 10 2025Parentifizierung ist ein komplexes familiäres Phänomen, bei dem Kinder die Rolle und Verantwortung eines Elternteils für Geschwister oder ihre eigenen Eltern übernehmen, wenn diese ihren elterlichen Pflichten aus verschiedenen Gründen nicht nachkommen können.

Diese Gründe für Parentifizierung sind vielfältig und können sowohl auf individueller als auch auf systemischer Ebene liegen:

  • Psychische Erkrankungen der Eltern: Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen oder andere psychische Probleme können dazu führen, dass Eltern emotional oder physisch nicht in der Lage sind, sich adäquat um ihre Kinder zu kümmern.
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Hilfe suchen? Eine starke Entscheidung!
  • Psyche
  • Hilfe

Hilfe suchen? Eine starke Entscheidung!

hand in handIch höre, sehe und lese immer wieder, dass es Menschen schwer fällt, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Warum ist das so?

Einige typische Gedanken, die dabei eine Rolle spielen lauten:

  • „Alle anderen schaffen das auch allein. Wenn ich zugebe, dass es bei mir anders ist,
    bin ich ein schwacher Mensch.“
  • „Wer soll mir schon helfen können? Kein Mensch hat solche Probleme wie ich.
    Das versteht sowieso niemand.“
  • „Was sollen denn meine Familie, Freunde oder Kollegen denken, wenn sie erfahren,
    dass ich zu einem Therapeuten / Berater / Coach gehe?“
  • „Ich habe nun schon so oft über meine Probleme gesprochen, irgendwann muss ich
    es doch endlich alleine hinbekommen.“
  • „Anderen geht es viel schlechter. Sie brauchen die Hilfe viel dringender als ich.“
  • „Ich kann unmöglich mit jemandem über die Dinge sprechen, die mich belasten.
    Das ist viel zu peinlich. Dafür schäme ich mich.“
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Einfühlsam und bedürfnisorientiert miteinander reden
  • Gesprächsführung
  • Beziehungen
  • Bedürfnisse

Einfühlsam und bedürfnisorientiert miteinander reden

MeetingDer Psychologe Marshall B. Rosenberg hat auf der Grundlage seiner Erfahrungen und Beobachtungen die Methode der „Gewaltfreien Kommunikation (GFK)“ entwickelt. Sie ist darauf ausgerichtet, eine effektive und empathische Kommunikation zwischen den Menschen zu ermöglichen. Man kann sie nutzen, um freundlicher mit den eigenen Gefühlen umzugehen, enge Beziehungen zu vertiefen, im beruflichen Bereich bessere Kontakte aufzubauen oder Konflikte zu entschärfen. Inzwischen ist die GFK weltweit verbreitet und wird in verschiedenen Bereichen wie der Psychotherapie, Pädagogik, Mediation und der Organisationsentwicklung eingesetzt, unterstützt uns aber auch in unseren persönlichen Beziehungen.

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Zwischenbilanz in Therapie- und Beratungsprozessen
  • Beratung
  • Therapie
  • Gestaltung Beratungsprozess
  • Reflektion

Zwischenbilanz in Therapie- und Beratungsprozessen

Dialog 1Bei einer Therapie oder Beratung handelt es sich um einen Prozess, in dem zwei Menschen oft über einen längeren Zeitraum daran arbeiten, gemeinsam definierte Ziele zu erreichen. Beide sind dabei gefordert, sich aktiv einzubringen und eine Atmosphäre entstehen zu lassen, die von gegenseitigem Respekt, Offenheit und Vertrauen geprägt wird.

Im Verlauf einer solchen Zusammenarbeit ist es sinnvoll, immer wieder einmal zu reflektieren, wie der Prozess verläuft, um bei Bedarf zeitnah Veränderungen an den Inhalten der Gespräche oder den gewählten Methoden der Beratungsarbeit vorzunehmen.

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Suizidalität
  • Suizidalität, Symptome, Behandlung, Informationen, Hilfe

Suizidalität

allein in der NachtJedes Jahr sterben in Deutschland mehr als 9.000 Menschen durch einen Suizid. Die Anzahl der Suizidversuche liegt noch um ein Vielfaches höher. Hinzu kommt eine nicht unerhebliche Dunkelziffer, da Suizidgedanken oder Suizidhandlungen häufig verschwiegen werden und nicht jeder Suizid(versuch) klar als solcher zu erkennen ist. Beispiel: Unfälle im Straßenverkehr können „verdeckte“ / larvierte Suizide (Suizidversuche) sein.

Wenn wir über das Thema Suizidalität sprechen, dann sprechen wir über eine unfassbare Anzahl von Menschen, die existenzielle Krisen erleben und manchmal leider auch nicht überleben. Bei der Beschäftigung mit dieser Thematik sollten wir uns immer bewusst machen, dass JEDER im Laufe seines Lebens in eine solche Krise geraten kann, die KEIN Ausdruck persönlicher Schwäche ist.

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Wichtiger Hinweis:

Es handelt sich bei meinem Angebot um eine psychologische beratende Tätigkeit außerhalb der Heilkunde. Diese ist somit nach dem Psychotherapeutengesetz nicht genehmigungs- und überwachungspflichtig, denn psychologische Tätigkeiten, die die Aufarbeitung und Überwindung sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke außerhalb der Heilkunde zum Gegenstand haben, gehören nicht zur Psychotherapie. (PsychThG § 1, Absatz 3, Satz 3)

Ich bin in meiner Tätigkeit nicht berechtigt, Diagnosen zu stellen, Medikamente zu verschreiben oder zu heilen! 

Sie ersetzt somit auch KEINE ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung!


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